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Gute Resonanz und neue Impulse: FIM auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden

2011-06-09

Auf große Resonanz – gerade auch bei Jugendlichen – stieß der FIM-Stand auf dem 33. Evangelischen Kirchentag, der vom 1. bis 5. Juni in Dresden stattfand.

Eine kleine Gruppe von FIM-Frauen – tatkräftig unterstützt von zwei männlichen Freiwilligen – waren in die Elbmetropole gereist, um auf dem „Markt der Möglichkeiten“ die Arbeit von FIM zu präsentieren. Trotz strahlender Sonne – und kontinuierlich steigenden Temperaturen im Zelt – fanden viele Kirchentagsbesucher den Weg an den FIM-Stand.

Integration war eines der beherrschenden Themen des diesjährigen Kirchentages – von der Diskussion von Bundespräsident Christian Wulff mit jungen Migranten bis zum Abschlussgottesdienst. Eine Schwerpunktsetzung ganz im Sinne von FIM. Erfreulich groß war dementsprechend das Interesse an den Anliegen und der Arbeit von FIM: der Stärkung der Rechte von Migrantinnen, dem neuen Projekt gegen die weibliche Genitalbeschneidung und am Engagement von FIM gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution.

Für die Mitarbeiterinnen von FIM ist der Kirchentag aber auch immer wieder eine gute Gelegenheit, mit Kooperationspartnern zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen, stellt Andrea Bode, stellvertretende Leiterin von FIM, fest, und resümiert: „Das gibt unserer Arbeit neue Impulse.“

Kirchentag2011_3Der Kirchenpräsident der EKHN Dr. Volker Jung und die Wiesbadener Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan bei FIMKirchentag2011_4Auch der Sozialethiker Prof. Friedhelm Hengsbach besuchte den FIM-StandKirchentag2011_1Viele Jugendliche kamen an den FIM-Stand. Eine besondere Attraktion war das Glücksrad, das auf spielerische Weise darauf aufmerksam machte, wie ungleich die Chancen auf ein menschenwürdiges Leben in der Welt verteilt sind.Kirchentag2011_2FIM-Mitarbeiterinnen mit tatkräftiger Unterstützung ehhrenamtlicher Vorstandsfrauen an ihrem Stand


FIM berät in mehr als zehn Sprachen. Kurzinformationen auf Englisch, Französisch, Spanisch, Tagalog, Thailändisch, Tigrinya und Amharisch finden Sie hier:

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