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Opferschutz gross

OPFERSCHUTZ BEI MENSCHENHANDEL

Seit der Gründung von FIM im Jahr 1980 stellt die Arbeit gegen Menschenhandel eines unserer zentralen Anliegen dar. Seit 1999 ist FIM die Hessische Koordinierungsstelle in der Arbeit gegen Menschenhandel.

Die Beratung von FIM richtet sich in erster Linie an Frauen, die sexuelle Gewalt, Ausbeutung und Zwang in der Prostitution erfahren haben. Die weitaus größte Zahl der Opfer von Menschenhandel kommt aus dem Ausland, aktuell vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien.

In geringerer Zahl unterstützt FIM Opfer von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung (außerhalb der Prostitution).
FIM berät und unterstützt Opfer von Menschenhandel durch...

  • Psychosoziale Beratung und Opferschutz
  • Vermittlung von geschützter Unterkunft
  • Sicherstellung von medizinischer und psychologischer Versorgung
  • Information über die Möglichkeiten des Rechtsbeistandes und der Nebenklagevertretung
  • Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung bei Gerichtsprozessen
  • Hilfe zur sprachlichen, schulischen und beruflichen Qualifizierung
  • Hilfe bei der Sicherstellung der materiellen Existenz und bei der Arbeitssuche
  • Integration in die deutsche Gesellschaft bzw. Unterstützung bei der Rückkehr und bei der Reintegration in das Herkunftsland

Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und verstößt gegen das Recht eines jeden Menschen auf persönliche Freiheit sowie auf psychische und physische Unversehrtheit.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Menschenhandel

So finden Sie uns

Vom Hauptbahnhof Frankfurt am Main: Straßenbahn 16 (Ginnheim) oder Straßenbahn 17 (Rebstockbad) bis Haltestelle „Varrentrappstraße“

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