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Integration und Teilhabe

Frankfurt ist eine bunte Stadt, das bestätigt auch der Integrationsbericht des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) – danach hatte im Jahr 2015 rund 47 Prozent der Frankfurter Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund; im Jahr 2016 sollen es sogar jede/r zweite Frankfurter/in sein. Im bundesweiten Vergleich ist Frankfurt damit „Vorreiter“. Menschen aus rund 170 verschiedenen Nationen und mehr als 200 sprachlichen und kulturellen Traditionen leben in der Mainmetropole. Rund die Hälfte der Frankfurter/innen ohne deutschen Pass kommt aus EU-Ländern wie Rumänien oder Bulgarien.

Interkulturalität und Vielfalt prägen die Frankfurter Stadtgesellschaft. Das eröffnet Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich und weckt mancherorts Ängste. Eine lebendige Gesellschaft ist immer dynamisch und in Veränderung begriffen. Den neu Zugewanderten ist mit einer Anerkennungs- und Willkommenskultur zu begegnen, wie sie viele Frankfurter/innen auch gezeigt haben. Doch darüber hinaus sind institutionelle Willkommensstrukturen unabdingbar, denn sie machen die Integration und gesellschaftlichen Teilhabe von Zuwanderinnen und Zuwanderern auch faktisch möglich.

Dafür setzt sich FIM seit mehr als 35 Jahren ein, mit Beratung und Unterstützung für Migrantinnen und ihre Familien, mit niedrigschwelligen Deutsch- und Alphabetisierungskursen und mit vielen verschiedenen Projekten zum Empowerment. FIM versteht sich dabei als Frauenrechtsorganisation, deren Aufgabe es ist, benachteiligte, ausgebeutete, gefährdete und hilfesuchende Frauen zu unterstützen und ihnen zu ihrem Recht zu verhelfen. Lesen Sie hier, wie sich FIM in der Sozialberatung, mit der Förderung von Bildung und Empowerment und mit dem Mentoring-Programm für Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien für gelingende Integration einsetzt.