Hessen benötigt ein Gesamtkonzept für Opferschutz und Prävention
- Erforderlich ist eine funktionierende, schnelle und sichere Einzelfallhilfe auf der Grundlage von qualifizierter Fachberatung und sicherer Unterbringung.
- Eine hessen- und bundesweite Organisationsstruktur und eine verlässliche Netzwerk-Logistik (Polizei/Zeugenschutz, Jugendamt, Fachberatung, Unterbringung u.a.) sind hierfür aufzubauen und nachhaltig zu sichern.
- Hilfe leisten zu können setzt das Sichtbarmachen dieser Hilfestrukturen gegenüber (potentiell) Betroffenen voraus. Dies kann durch Informationsvermittlung geschehen, beispielsweise über Schulen, Multiplikatoren, das Internet und Hotlines.
- Aufklärungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen sollten auf Familien, auf kulturelle und religiöse Communities, Multiplikatoren und Kooperationspartner zielen.
FIM berät auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Tagalog, Thailändisch, Tigrinya und Amharisch.





