Beratungs- und Informationszentrum für Migrantinnen und ihre Familien
Kinder können sich nicht selbstbestimmt für oder gegen eine illegale Aufenthaltssituation entscheiden. Sie werden in den rechtswidrigen Aufenthaltsstatus hineingeboren oder später, mit dem Verlust des Aufenthaltsrechtes ihrer Eltern, illegalisiert. Zugleich haben illegalisierte Kinder häufig besonders harte Konsequenzen dieser Aufenthaltssituation zu tragen.
Mit diesem Projekt konzentriert sich FIM auf die Schwächsten und ihre Familien unter den Personen ohne Aufenthaltstitel in Frankfurt am Main.
Das Projekt will:
Mit Unterstützung des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt am Main (AMKA) konnte FIM die Beratungen und die Einzelfallhilfen für betroffene Kinder und deren Familien intensivieren. Abgestimmt auf die individuelle Situation und den kulturellen Zusammenhang, arbeitet FIM im fachlich und interkulturell qualifizierten Beraterinnenteam. Fortbildungen für Berufsgruppen aus verschiedenen Arbeitsfeldern, politische Lobbyarbeit und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit begleiten das Vorhaben.