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Seit den 70er Jahren im Einsatz für Frauenrechte

Frankfurt/12.2018: Die Evangelische Kirche Hessen-Nassau portätiert für ihre aktuelle Online-Reihe "Frauenbewegungen in der EKHN" die Geschichte von FIM und den langjährigen Einsatz einer ihrer Mitbegründerinnen, Brigitte Gößling.

FIM-Vorstandsfrau Brigitte Gößling berichtet wie aus dem ehrenamtlichen Einsatz von Frauen aus unterschiedlichen kirchlichen Gruppierungen in den 70er Jahren mit der Zeit das Beratungszentrum FIM erwachsen ist. Brigitte Gößling und ihre Mitstreiterinnen brachten damals die Themen Menschenhandel und Zwangsprostitution – auch gegen Widerstände innerhalb der Kirche – in die Öffentlichkeit. Sie setzten sich Anfangs speziell für Thailänderinnen ein, die infolge des Sextourismus als sogenannte Heiratsmigrantinnen nach Frankfurt kamen. Ziel der Frauen war es darüber in Deutschland aufzuklären und die betroffenen Frauen zu unterstützen. In den darauf folgenden Jahren kamen immer mehr Themenfelder im Zusammenhang von Migration und Gewalt gegen Frauen dazu. Die Beratung professionalisierte sich weiter und 1987 konnte schließlich eine hauptamtliche Stelle geschaffen werden. 2001 erhielt der Verein "Ökumenische Asiengruppe e. V." einen neuen Namen: FIM - Frauenrecht ist Menschenrecht e. V.

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Bild: Der ehrenamtliche Vorstand von FIM 2018 (v.l.): Gudrun Reinhart, Monika Kittler, Gertrud Mehrens (Vorsitzende) und Brigitte Gößling (stellvertretende Vorsitzende)

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