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FIM unterstützt Forderungen für eine humane Flüchtlingspolitik

Frankfurt 04/2019: Einem offenen Brief von PRO ASYL und Ärzte ohne Grenzen haben sich bundesweit über 250 Organisationen und Initiativen angeschlossen - auch FIM. In ihrem Schreiben fordern die Organisationen eine menschenrechtsbasierte und solidarische Flüchtlingspolitik. Sie stellen drei konkrete Forderungen an die Bundeskanzlerin:

Notfallplan für Bootsflüchtlinge: Für aus dem Mittelmeer gerettete Geflüchtete, soll dadurch zuverlässiger Schutz, gute Aufnahmebedingen und faire Verfahren gesichert werden.

Sichere Häfen ermglichen: Durch neue gesetzliche Regelungen sollen aufnahmebereite Städte und Kommunen abseits der üblichen Verteilungsschlüssel zu "sicheren Häfen" werden können.

Keine Rückführungen nach Libyen: Da Menschen in Libyen systematische Folter, Gewalt und Versklavung drohen, sollen Rückführungen nach Libyen sowie Maßnahmen zur Ausbildung der libyschen Küstenwache eingestellt werden.

Bis zum 20. Juni 2019 - dem Tag des Flüchtling - sollen über 1000 Organisationen den Brief mitunterzeichnet haben. Dazu benötigen wir weitere Unterstützung: tragen Sie den Brief in Ihre Organisationen, Vereine, Unternehmen, Gemeinden etc...  Vielen Dank!

Den offenen Brief finden Sie hier.

Die Presseerklärung von PRO ASYL und Ärzte ohne Grenzen können Sie hier abrufen.

 

 

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