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Bündnis United4Rescue

Frankfurt/01.2020. Mehr als 150 Organisationen unterstützen das von der evangelischen Kirche initiierte Bündnis United4Rescue zur Seenotrettung, das ein eigenes Rettungsschiff ins Mittelmeer schicken will. FIM ist Teil dieses breiten gesellschaftlichen Bündnisses!

United4Rescue unterstützt die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die im Mittelmeer dem Ertrinken von Menschen auf der Flucht nicht tatenlos zusehen, sondern da humanitär handeln und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung fehlt.

Die Forderungen des Bündnisses an die Verantwortlichen in der europäischen Staatengemeinschaft:

  1. Pflicht zur Seenotrettung: Die Pflicht zur Seenotrettung ist Völkerrecht und das Recht auf Leben nicht verhandelbar. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten müssen dies auf dem Mittelmeer gewährleisten.
  2. Keine Kriminalisierung: Die zivile Seenotrettung darf nicht länger kriminalisiert oder behindert werden.
  3. Faire Asylverfahren: Bootsflüchtlinge müssen an einen sicheren Ort gebracht werden, wo sie Zugang zu einem fairen Asylverfahren haben. Dazu haben sich die europäischen Staaten verpflichtet. Das Non-Refoulement-Gebot ist zwingendes Völkerrecht: Menschen dürfen nicht zurück in Länder gebracht werden, wo ihnen Gefahr droht und sie rechtlos sind.
  4. „Sichere Häfen“ ermöglichen: Städte und Kommunen, die zusätzliche Schutzsuchende aufnehmen möchten, sollen diese Möglichkeit erhalten.

Die gesamte Pressemitteilung zur Gründung des Aktionsbündnisses United4Rescue lesen Sie hier.

Sie möchten United4Rescue mit einer Spende unterstützen? Nähere Informationen finden Sie hier.

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