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Prostitution

Neues Projekt im Bereich Armutsprostitution

Frankfurt/ 08.10.2015. FIM ist seit Oktober 2015 für die hessenweite Vernetzung und Qualifizierung von Streetwork in der Armutsprostitution zuständig. Das Projekt wird durch die hessische Landesregierung gefördert.

Ein Schwerpunkt ist die Vernetzung und Qualifizierung der Arbeit. Es soll ein hessenweites Netzwerk mit allen bereits vorhandenen Streetworkangeboten aufgebaut werden. Zudem soll die bestehende Arbeit ausgeweitet und vor allem in weiteren Kommunen, in denen es keine Versorgung für Frauen in der Prostitution gibt, Streetwork und Beratung aufgebaut werden. Dies wird u.a. durch ein mobiles bulgarisch-/rumänischsprachiges Streetwork -Team von FIM erfolgen. Zentral ist es, auch kommunale Ressourcen zu nutzen, bzw. Kommunen anzuregen, Angebote für Frauen in der Prostitution zu schaffen.

Das Projekt zielt u.a. darauf, eine gute und vertretbare Umsetzung des zu erwartenden Prostituiertenschutzgesetzes (PSchG) in Hessen zu (be-)fördern sowie den Fokus darauf zu legen, die in der Armutsprostitution Tätigen in jeder Hinsicht zu stärken. Denn nur vernetzt und gemeinsam, durch Synergien, können vor Ort in den Kommunen positive Entwicklungen in Gang gesetzt werden und auch nachhaltig wirken. Nur gestärkte Frauen werden rechtsstaatliche Strukturen verstehen, für sich nutzen und sich gegen Ausbeutung und Gewalt wehren können.

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