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EHAP

Neue Fördermittel für die Beratung von EU-Bürgerinnen

Frankfurt/11.05.2016. Als interkulturelles Beratungszentrum stellt FIM sich immer wieder den neuen Herausforderungen unserer Gesellschaft und hat auch aktuell das Beratungs- und Integrationsangebot entsprechend ausgeweitet.

Rund die Hälfte der Frankfurter/innen ohne deutschen Pass kommt aus Ländern der Europäischen Union. Manche dieser zugezogenen Menschen befinden sich in einer prekären Lebenssituation. Insbesondere für unterstützungsbedürftige Frauen und ihre Familien aus Rumänien, Bulgarien und Spanien hat FIM im Januar 2016 das dreijährige Projekt „Puente“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, durch niedrigschwellige und muttersprachliche Erst- und Orientierungsberatung eine Brücke zur bestehenden kommunalen Hilfestruktur zu bilden. „Puente“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) für die Dauer von drei Jahren gefördert.

Neben „Puente“ gibt es in Frankfurt zwei weitere EHAP-Projekte: Der Förderverein Roma hat die Arbeit mit Roma-Familien aus Rumänien und Bulgarien zum Schwerpunkt, Diakonie und Caritasverband haben eine Multinationale Informations- und Anlaufstelle für neu hinzugewanderte EU-Bürger (MIA) eingerichtet.

In einem gemeinsamen Netzwerk mit kommunalen Stellen sowie weiteren Migrationsberatungsstellen finden fachlicher Austausch und die Weiterentwicklung praktischer Kooperationen statt.

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